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AG#29 – Back to the Rave

Mit dem Mix gehts nun “Back to the Roots”, oder eben “Back to the Rave”.

Was soll man groß sagen? Beim Durchstöbern der CD Sammlung und Erinnern an die 90er Jahre, ist dieser Mix entstanden. Alles auf jeden Fall meine All-Time-Favourites, auch der wohl mit erste Track von Scooter oder Blümchen :D. Sind natürlich auch absolute Kracher von Hardsequencer, Amorph oder B.B.E. dabei. Aber urteilt selbst! Ist natürlich alles etwas schneller …

Viele Spaß beim Abzappeln!

Euer Turbo W

PS: Ich freue mich über Eure Kommentare und vielleicht Wünsche für eine weitere Episode.

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AG#28 – Klaps auf’n Po

Vergessen ist so leicht, singt Clueso… Dabei ist der gar nicht dabei, hier im Late Summer melt!2.0 Mix. Was ist denn da passiert? Als ich so auf dem Sofa lieg und nebenbei Olympia läuft browse ich so durch das iPad. Im Traktor dann sehe ich eine weitere Playliste vom 16. Juli.
Vom melt! Festival.

Vergessen. Also ich erinnere zwar, dass wir noch ein Set gespielt haben aber dass das so lang und so gut war… Meine Herren! Das ist dann für Euch … Also für alle.

Dann verabschieden wir den Juli und begrüßen den August! Sollte wir uns diesen Sommer nicht mehr sehen, bleibt gesund und macht das Beste draus! Geht raus. Fahrt an den(die) See. Holt den Grill raus. Backt Stockbrote! Sitzt zusammen, lacht und macht….
Tanzt oder wippt wenigstens mit dem Fuß….

Viel HipHop
Viel Deutsch
Auch ohne jede Beachtung von gutem Geschmack und Coolness…
Coole neue Songs und olle neue Songs
Gut gemixt und schlecht gemixt
Mach et einfach…
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AG#27 – melt!2016

Melt! Festival.

Ich erinnere schon gar nicht mehr unser erstes Festival aber nach all den Jahren mag ich es immer noch und immer mehr. Und anders als am Anfang. Die Kulisse ist einfach einmalig. Wenn Du tagsüber auf das Gelände kommst, dann stehen da einfach riesige rostende Bagger. Monumente einer vergangenen Zeit. Nett und imposant anzusehen. In der Nacht dann verwandeln unzählige Lichter die Giganten aus Stahl in Fabelwesen. Feuerspeiende Drachen, Burgen und Raumschiffe. Auf dem langen Heimweg gibt es eine Stelle von der man einen grandiosen Blick hat. Über den See sieht man die erstrahlende Halbinsel. Von hier schaut man wie durch ein Fernglas in einen anderen Mikrokosmos. Der Wahnsinn.

Musikalisch habe ich mich dieses Jahr wie sonst nie auf dem Big Wheel Floor wohl gefühlt. Da gab es ordentlich was zu hören. Ich möchte hier äußerst Helena Hauff loben. Wirklich ganz toll. Coole Musik und wirklich imposante Lichtanlage!

Vielleicht tauchen ja noch einige Sets bei den üblichen Plattformen auf – bisher ist es da eher ruhig.

Und dann mag ich wie mich dieses Festival immer wieder überrascht. In den meisten Fällen gibt es ein oder zwei magische Festival Momente. Und auch dieses Jahr war wieder etwas dabei. Das mag ich sehr…

Nebenbei fragt man sich, ob denn jetzt das ganze Bühnengeraffel ‘nur’ für das melt! da hingebracht wird. Wie man hier in der Doku über das Splash! Festival sehen kann, sind aber die Bühnen und Installationen bereits eine Woche zuvor in Betrieb. Hat ja auch Sinn, so.

Was ist Cloud Rap: Arte forscht auf dem Splash feat. Crack Ignaz, LGoony, Juicy Gay, Haiyti, DJ Ron, Staiger u.v.m.

 

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Ich mag auch meine kleine Festival Familie sehr. Tatsächlich sehe ich einige von den Leuten nur hier. Und das macht es dann noch zusätzlich wie zu einem kleinen Familienfest. Dieses Jahr hatten wir unsere eigene kleine Campingmusik dabei. Komplett solarbetrieben. 100 Watt +’Pufferbatterie für den Boom Blaster und 20W + Pufferbatterie für Controller und iPad. Schnell noch in Anlehnung an hier

mein mobiles DJ-Setup – Traktor Kontrol Z1 + iPad + AKKU

ein passendes Kabel besorgt. Den Z1 Controller angeströmt und daran und darüber bekommt ja dann auch das iPad seinen Strom. Der Boom Blaster bezieht seine Power ebenfalls aus einer (anderen) Gel Batterie die von 2 x 50 Watt Modulen (auf dem Auto drauf) versorgt wird.

Da waren locker 5 bis 6 Stunden Musik drin, ohne dass dann alles leer gewesen wäre. Coole Sache.
Tagsüber hatten wir das Zeug aufgebaut und angeschlossen und ich hab dann auch mal schnell den Record Button im Traktor gedrückt…. Ging eine Stunde gut, dann war das iPad zu warm (lag in der Sonne) und meldete sich ab 🙂

Das, was ihr hier und heute hört ist zum größten Teil die gerettete Aufnahme vom Festival Samstag.  Und nicht über die kleinen Schnitzer im Set wundern. Ich war nicht besonders konzentriert, Bier holen, quatschen und so weiter… 😉

Bis zum nächsten Jahr….

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AG#26 – Danke K17

Am 16.5.2016 hat leider der K17 Club in Berlin geschlossen. Besonders werde ich die auserlesene Musik auf dem Dark Floor und in der Halle aus dem Bereich EBM, Synthie-Pop und Future Pop sowie die entspannte Atmosphäre vermissen. Hier ein musikalisches Dankeschön für die schöne Zeit.

Ich hoffe, es ist nur ein vorübergehendes Ende.

Viel Freude beim Tanzen und Mitsingen,

Euer Turbo W

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AG#25 – elastic heart

Nach einigen Ausflügen in die eine und andere Richtung nun wieder ein elektro-Mixtape. House / Techno – alles dabei – sogar gebrochene Beats.
Kraftwerk eröffnen mit dem grandiosen Radioaktivität Track. Zum Glück konnte ich die alten Männer letztes Jahr gleich zwei mal live hören. Gesehen habe ich sie zwar auch aber mal abgesehen von der 3D Show passiert ja nicht wirklich was auf der Bühne.
Vom Sound her aber auf jeden Fall ein Erlebnis. Danach holt der Mix ein wenig Schwung, um dann bei ca. 1h ganz kurz zu eskalieren \o/.
Danach läuft es wieder etwas ruhiger und endet mit dem ganz großen ‘elastic heart’ von SIA. Eine Poesie! Das Video – pure Ästhetik! Einfach wunderschön und lyrisch auf so vielen Ebenen bewundernswert…. ‘You did not break me, I’m still fighting for peace’ !

Ich hatte diesen Mix ja schon vor 4 Wochen fertig. Leider ist kurz vor Schluss die Traktor Software auf dem iPad abgeraucht. Weg war alles. Einfach so. Da brauchte ich erst einmal wieder einige Wochen, um mich zu motivieren. Jetzt ist es soweit. Zum Ende hin doch wieder mit den typischen Aussetzern. Das iPad Mini ist eben doch zu schwach dafür. Wenn man den Mix aufnimmt und dann ordentlich an der Tempo Schraube dreht, dann kommt es leider zu Aussetzern. Ich muss mich mit meinem Konto unterhalten, ob sich da bald was dran ändern wird…. 😉

Als Titel der Episode hab ich mir ja seit einiger Zeit immer den Namen des stärksten Titels im Mix ausgesucht.
Das ist dieses Mal besonders schwer – das Ergebnis seht Ihr oben…

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AG#24 – Dein Herz schlägt schneller

Es bestand schon länger die Überlegung, einige deutschsprachige HipHop Klassiker der 90er in einem Mix zu verwenden. Es erfolgt ein seichter Übergang zur elektronischen Tanzmusik, der in Satisfaction (wo sonst) gipfelt und mit anspruchsvollen Freunden endet.

Viel Spaß beim anfänglichen Mitsingen und späteren Fäuste durch die Luft werfen.

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AG#23 – Tanz Fighter

Ganz im mittlerweile traditionellen Sinne der dunklen Tanzmusik, hier eine neue Episode gegen Pop-Musik im Radio und Langeweile.
Anstatt durch den Schnee ins K17 zu stiefeln, habe ich eine aktuelle Zusammenstellung für Euch aufbereitet. Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Hören und vor allem beim Tanzen. Kann auch gern die härtere Gangart sein. Und Mitsingen nicht vergessen!!!

Euer Turbo W

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AG#22 – Replay @Raumklang

Die Geburtstagsfeier im Raumklang war ein sehr schöner Starter in das Jahr 2016.
Silvester eben vorbei und schon gleich das nächste Hoch. Kann ja so weiter gehen.
Als ich dann gegen 0200 anfing die Musik machen waren leider schon einige Leute gegangen – und außerdem hab ich auf dem iPad keinen Platz mehr gehabt, so dass ich nicht aufnehmen konnte.

Daher ist das, was Ihr hier hört sozusagen ein Versuch den Abend festzuhalten. Ein nachträgliches Geschenk an die, die noch da waren und an die, die schon gehen mussten. Zuhause beim Aufnehmen gibt es leider mehr technische Hopser und Knackser als vor Ort und live…

Es muss wohl doch neue Hardware her….
Also dann, guten Start in 2016 und viel, viel Spaß

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AG#21 – Dark Force Arising

Eine weitere, musikalisch dunkle Episode im Audiogeschmeide Universum: Dark Force Arising.

Inspiriert von etlichen Besuchen im K17-Berlin Club (vorrangig auf dem Dark Wave Floor) und von dem Solar Fake Konzert im Franzz Club entstand dieser Mix.
Gepaart sind aktuelle Stücke mit guten 80er Synthie-Pop und Rock Klassikern. Natürlich darf auch Dauerbrenner AND ONE nicht fehlen.

Wie der Titel “Einheitsschritt” gut vermittelt, muss nicht jede Textzeile ernst gemeint sein, sondern kann durchaus ironisch verstanden werden. Schlussendlich geht es um eins: gute Musik und gute Laune.

Also lasst der dunklen Kraft auch eine Chance …

Interpret Titel Zeit
Kraftwerk Aerodynamik (Kling Klang Remix) 00:00 – 03:29
Front 242 Headhunter V3.0 03:30 – 07:31
Kontrast Einheitsschritt 07:32 – 12:41
AND ONE Technoman 12:42 – 16:00
Covenant We stand alone 16:01 – 20:50
AND ONE Tell me Lies 20:51 – 24:50
Funker Vogt Arising Hero (Faderhead Remix) 24:51 – 30:39
Project Pitchfork Timekiller 30:40 – 32:24
AND ONE Timekiller 32:25 – 35:25
White Lies Holy Ghost 35:26 – 39:17
Solar Fake Fake to be alive 39:17 – 43:37
Covenant Call the ships to port 43:38 – 47:32
Sisters of Mercy Temple of Love 47:33 – 51:24
Billy Idol Don’t need a gun 51:25 – 56:05
Solar Fake Stay 56:06 – 61:12
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AG#20 – Annihilating Rhythm

Vintage, Retro, Oldschool, wie man es auch immer nennen will – früher war alles besser. Das gilt auch für die Musik. Das stimmt natürlich nur teilweise aber trotzdem gibt es immer wieder Songs, ‚die es so ja heute gar nicht mehr gibt‘. Knaller. Gassenhauer. Absolute Bringer.

Das hängt alles mit den Ereignissen rund um die Musik zusammen. In diesem Fall bin ich durch Zufall über einen solchen Song gestolpert. Und dann kam eins zum anderen und jetzt haben wir hier diese Playlists. Zu jedem Song hab ich Erinnerungen und beim vorneweg anhören musste ich die ganze Zeit grinsen. Der alten Zeiten wegen und der alten Kumpels wegen….
Und so kommt es, dass das hier wahrscheinlich eher meine eigene Playlists ist – und Ihr vielleicht gar nichts damit anfangen könnt.

Gerade der zweite Teil wird vielen von Euch sicher weh tun. Tatsächlich war das aber damals die Musik mit der wir uns so rumschlugen. Wir hatten da im Nachbardorf so eine Disco und da gab es dann auch ein ‚Technozelt‘. Jedes Wochenende mit den gleichen Nasen zur gleichen Musik – sowas prägt – das bleibt hängen – da kannste nix machen… Was sind wir abgegangen wir die Raketen. Annihilating Rhythm… zeigt ja auch mal so nebenbei, wo Scooter ihr HyperHyper abgekupfert hatten… Absurde 165bps lassen aus heutiger Sicht eigentlich gar keinen Patz für irgendwas …. Damals war das Spitze….

Sei es drum, da müsst Ihr jetzt durch ?

Party like it’s 1995….